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Onkologie - Naturheilverfahren



Patienteninformation


Chelattherapie

Seit einiger Zeit gibt es eine wirksame Behandlung der Arteriosklerose mit einer längst bekannten Substanz: EDTA. Eine EDTA-Chelattherapie kann durchaus erfolgreich zur Behandlung einer Cerebralsklerose, von Angina pectoris oder eines Raucherbeines eingesetzt werden. Die Chelat-Therapie berechtigt die Hoffnung auf Linderung der Beschwerden, auch wenn das Ergebnis ganz wesentlich von der Schwere der Erkrankung abhängt.

Die Chelattherapie ist eine Infusionsbehandlung, bei der dem Patienten die synthetische Aminosäure EDTA als Infusion verabreicht wird. Hierbei bindet EDTA im Körper Metalle, welche über den Urin wieder ausgeschieden werden.

EDTA hat eine Affinität zu den sog. Übertragungsmetallen Eisen und Kupfer sowie den toxischen Schwermetallen Blei, Quecksilber, Cadmium und anderen, welche potenzielle Katalysatoren von überschüssigen freie Radikale-Reaktionen sein können. Metalle werden also über eine besondere chemische Verbindung im Körpergewebe mobilisiert und an EDTA gebunden, damit sie dann über die Nieren ausgeschieden und "entsorgt" werden können

Es wird angenommen, dass freie Radikale ursächlich an der Entwicklung von Alterskrankheiten, z. B. senile Demenz, Arthritis oder Arteriosklerose, mitbeteiligt sind.

Die Chelattherapie eignet sich bei verschiedenen Indikationen:

  • Entgiftung, insbesondere toxischer Schwermetalle

  • Arteriosklerose

  • Koronare Herzerkrankung

  • Diabetes mellitus und andere

Die Behandlung ist gut verträglich und ambulant durchführbar. Je nach Indikation sind mehrere Infusionstherapien notwendig.